Zwischen Fell und Fallen

Geschichten von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit.

Hier teile ich meine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen. Eine Reise durch Höhen und Tiefen, die das Leben bereithält, um zum Umdenken anzuregen, Hoffnung zu schenken und zu inspirieren. Begleiten Sie mich in diesem Raum abseits der sozialen Medien.

Teil 2 Triggerwarnung - Das Danach...

Nachdem er endlich fort war, sammelte ich all meine Kraft, ging ins Wohnzimmer und griff mein Handy, ich versuchte zunächst meine Nachbarin zu erreichen, die leider noch arbeiten war und rief dann eine Freundin an, die nebenan war und direkt rüberkam. Nur grob schilderte ich was passiert war, sie blieb bei mir und wir gingen in die Küche, ich wollte mir einen Tee kochen, setzte heißes Wasser auf und bemerkte einen Anruf auf meinem Handy, er versuchte mich mit einem Videoanruf zu erreichen. Ich guckte meine Freundin an und sagte "Er ruft an!" und sie reagierte direkt mit "Da gehst du nicht dran!", "auf keinen Fall", ergänzte ich. Dann griff ich die Packung mit den Schokodonuts, ging ins Wohnzimmer und griff aus meinem Schrank eine volle Flasche Apfelstrudel-Likör. Zurück in der Küche nahm ich ein normales Trinkglas aus dem Schrank und goß mir den Likör ein. Ich brauchte irgendwas, was mir half den Kopf abzuschalten, sonst würde ich durchdrehen. Dann klingelte es an der Tür. Die Freundin ging an die Tür, ich hatte Sorge er könnte es sein, aber es war nur meine Ziehtante, die mir meine Hündin wieder brachte. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer, ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, denn meine Ziehtante ist die beste Freundin meiner Mutter und die sollte davon vorerst nichts mitbekommen.

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Meine Therapeuten mit Fell

Auf der Suche nach einem Psychotherapieplatz kann man schon mal verzweifeln - aber zum Glück habe ich meine Therapeuten mit Fell, die mich durch alle Höhen und Tiefen begleiten.

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Teil 4: Triggerwarnung - Alltag?

Seit dem "Vorfall" wache ich jeden Tag auf und denke, heute ist Alltag, ich versorge die Hunde, füttere sie, gehe mit ihnen spazieren und erledige meine Arbeit. Ich funktioniere, erledige Dinge, nehme meine Medikamente ein und hoffe jeden Abend, dass die Nacht gewöhnlicher wird, wenn die Tage zuvor gewöhnlicher sind.

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Über mich

Alles begann mit dem Wunsch, meinen Gedanken einen Raum zu geben, in dem auch andere teilhaben können. Dieser Blog ist ein Ort für offene Worte über Gefühle, Erfahrungen und die Höhen und Tiefen, die jeder kennt. Mein Ziel ist es, gehört zu werden, mit meinen Texten zum Umdenken anzuregen, Hoffnung zu schenken und zu inspirieren.