Die Person hinter den Worten
Hier teile ich meine Geschichte, meine Beweggründe und die tiefsten Gedanken, die "Zwischen Fell und Fallen" prägen. Es ist eine Reise durch Höhen und Tiefen, getragen von Hoffnung und dem Wunsch, zu inspirieren.

Meine Welt, meine Hunde und ich
Ich lebe mit vielen Hunden, und meine engsten Vertrauten nennen mich oft einen "Gutmensch". Doch auch ich gerate manchmal ins Wanken und Straucheln. Auf dieser Seite möchte ich Sie an meinen Höhen und Tiefen teilhaben lassen – vom Sein und Werden, von Tierschutz und der damit verbundenen Verzweiflung. Es ist ein ehrlicher Einblick in mein Leben, um zu zeigen, dass wir alle menschlich sind.
(Foto: K.N.)

Warum ich meine Geschichte teile
Lange habe ich geschwiegen, weil ich dachte, das gehört sich so. Aber als ich anfing zu reden, zu schreiben, öffnete ich plötzlich Türen. Ich fand Menschen, denen es ähnlich geht wie mir, die dankbar für meine Worte waren. Das hat mich dazu bewogen, auch außerhalb von Social Media meinen Weg zu gehen. Ich wünsche mir, dass meine Texte Menschen inspirieren, sei es im Bereich Tierschutz oder Menschlichkeit. Wir alle sind nur verhältnismäßig kurze Zeit auf dieser Welt und hinterlassen trotzdem eine Spur. Ich möchte, dass meine Spur in Richtung Hoffnung und Nächstenliebe führt – trotz aller Höhen und Tiefen.

Mein wohl größtes Talent...
Mein bisheriges Leben war immer voller tierischer Erlebnisse und ich kann nicht leugnen, dass ich das über die vielen Jahre nicht mehr missen möchte.
Viele Menschen konnte ich auf Social Media mit meinen Berichten rund um meine Tierschutzarbeit schon erreichen und deshalb möchte ich das hier nun noch ausführlicher tun. Denn jedes Tier was mich begleitet hat, überwiegend Hunde in meinem Fall, verdient es, dass seine Geschichte erzählt wird.
Selbst in den aussichtslosen Fällen, steckt Hoffnung, Liebe und auch ein glückliches Ende - also lest gern mal bei uns rein...
„Zwischen Fell und Fallen gibt uns die Möglichkeit, uns wiederzufinden und zu erkennen, dass wir mit unseren Gefühlen nicht allein sind.“
Ein dankbarer Leser